Webdesign - seinodernichtsein Schauspielerwebsites
Webdesign - Archiv Verlag Werner - Historische Stiche, Kalender, Grußkarten
Webdesign - Tai Chi Schule Pasing
Webdesign - Ortstermine München 2004/2005/2006 Kulturreferat München
Webdesign - Dr.med.dent Fettig-Herkel Zahnarztpraxis
Webdesign - Bauträger, Hausverwaltung, Immobilienverkauf Südhausbau
  • 1
  • 1
  • 2
  • 3
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 1
  • 2
  • 1

Ortstermine München

komplette Website
Betreuung von April 04 bis Jul 06
Archiv 2005     Archiv 2004

bilder

Screenshots von 2005, Farbgebung Kupferbraun/helle Olive, Ausblick 2006 in Helltürkis

website screenshot 1 ortstermine münchen 2005website screenshot 2 ortstermine münchen 2005website screenshot 3 ortstermine münchen 2005website screenshot 4 ortstermine münchen 2005website screenshot 5 ortstermine münchen 2005website screenshot 6 ortstermine münchen 2005website screenshot 7 ortstermine münchen 2005website screenshot 8 ortstermine münchen 2005website screenshot 9 ortstermine münchen 2005website screenshot 10 ortstermine münchen 2005website screenshot 11 ortstermine münchen 2005website screenshot 12 ortstermine münchen 2005

Screenshots von 2004

website screenshot 1 ortstermine münchen 2004website screenshot 2 ortstermine münchen 2004website screenshot 3 ortstermine münchen 2004website screenshot 4 ortstermine münchen 2004website screenshot 5 ortstermine münchen 2004website screenshot 6 ortstermine münchen 2004website screenshot 7 ortstermine münchen 2004website screenshot 8 ortstermine münchen 2004

aufgabe

Das Kulturreferat München fördert neben vielen anderen Kunstprojekten auch die „Ortstermine München - Kunst im öffentlichen Raum“. Darunter werden in jedem Jahr knapp 10-15 Projekte unterschiedlichster Art von Künstlern realisiert.

Neben der Betreuung durch eine Agentur für die Öffentlichkeitsarbeit (ECC) und einer Agentur für das Corporate Design und den Printauftritt (Wunderamt) soll eine Website über die Projekte informieren und laufend aktualisiert und ergänzt werden.

Die Website soll nach den neusten Webstandards programmiert sein, laufend ergänzt werden, ein entsprechend flexibles Navigationssystem haben, und nach Ablauf der Kunstprojekte ständig als eine Art Nachschlagewerk, sprich als auch in der Zukunft funktionierende Website im Internet präsent und erreichbar bleiben.

Die Zielgruppe umfasst Bewohner und Besucher von München, die sich vorab einen schnellen Überblick verschaffen möchten als auch jeden, der sich ausführlich über die Projekte informieren sowie Journalisten, die über die Projekte berichten möchten. Die Website muss auch bei langsamen Internetanschlüssen wie Modemanbindung schnell laden.

konzept

  • Umsetzung des ausgearbeiteten Erscheinungsbildes in eine adäquate Form im Medium Internet
  • Stempeloptik nur bei den Projektstempeln
  • ansonsten klares durchgängiges Layout, das auch den verschiedensten (zukünftigen) Projekten gerecht wird
  • barrierefreie Website nach dem letzten Stand der Webstandards bzw. deren Darstellungsmöglichkeit in den Browsern („pure css“)
  • kurze Ladezeiten, Texte müssen vor den Bildern laden
  • flexibles erweiterbares Navigationssystem
  • der Besucher soll immer wissen, in welcher Rubrik und bei welchem Menüpunkt er sich befindet
  • Übersichtlichkeit, schnelle Orienterung auf verschiedenen Wegen
  • schnelle Erweiterungen z.B. bei den Galeriebildern müssen möglich sein
  • Einbindung aussagekräftiger Bilder/Fotos
  • einige ausgewählte und sinnvolle Links sollen dem interessierten Besucher eine weitergehende Beschäftigung mit dem jeweiligen Projekt, dem/der Künstler(in), oder den beteiligten Institutionen verschaffen
  • Ergänzung 2005: das für die Projekte 2005 etwas veränderte Gestaltungskonzept im Print wurde in der Website weitestgehend übernommen; Gesamtnavigation und andere Elemente, die auch für die anderen Jahre übergreifend gelten sollen in einer Weise gestaltet, dass sie bei allen individuellen Projektjahren Gültigkeit haben und dazupassen

einige details

  • ausschliessliche Verwendung von CSS Cascading Style Sheets für das gesamte Layout der Website (mit den entsprechenden Hacks für InternetExplorer, dem Browser, der die Webstandards noch nicht korrekt umsetzt....)
  • Einzelrubriken wie die Galerie oder die Kurzübersicht erfordern ein angepasstes Stylesheet bzw. ergänzende Stile
  • komplett barrierefreie (und damit gleichzeitig suchmaschinengerechte) Gestaltung (sinnvoller Einsatz von title, h- und alt-tags, Dateinamen und Bilderbenennung, Surfen mittels Tab- und Entertaste möglich, Textzoom auch für alle Menüpunkte möglich, Ausdruckbarkeit der Seiten)
  • kleiner schlanker Seitencode
  • einzeln optimierte Bilder
  • userfreundlich durch Rollover-Feedback (CSS hover, keine Javascript Buttons) und Markierung von Rubrik und Menüpunkt, bei dem sich der Besucher befindet
  • multiple Navigationsmöglichkeiten (über Ortsplan, Stempel, Menüpunkte, individuelle Elemente können von Jahr zu Jahr variieren)
  • selbst kleine Bilder sind aussagekräftig genug, so dass nur bei verstärktem Interesse eines in großer Zoomversion aufgerufen werden muss (und diese vergrößerte Version ist dann wirklich so groß, um ausreichend Details erkennen zu können)
  • das Gelb der Landeshauptstadt soll großzügig eingesetzt die Aufmerksamkeit erhöhen
  • für Journalisten gibt es eine eigene Presserubrik mit hochauflösenden Fotos zum Download und Pressemitteilungen
  • klare Webseitenpfade / URLs, so dass Einzelseiten gebookmarkt werden können bzw. zu ihnen von externen Websites leicht hinverlinkt werden kann
  • die Produkton der Site (nach längeren Design- und Überlegungspausen) nahm fünf Wochen in Anspruch
  • die Pflege der Site beansprucht etwa 10 Stunden im Monat (Aktualisierung von Pressemitteilungen, Pressefotos, Galeriebildern, aktuellen Terminen, und der unterschiedlichen Markierung von aktuellen, demnächst stattfindenden und bereits stattgefundenen Projekten)

erfolg

Die Website gefällt allen Beteiligten, Besuchern und selbst Kritikern von Feuilletons renommierter Zeitungen, zum einen wegen der schnellen Ladezeiten, sinnvollen und klaren Navigation, zum anderen aber auch wegen der vielfältigen und aussagekräftigen Informationen.

Das Kulturreferat zeigt, dass es sich auf dem neuesten Stand in der Kommunikation bzw. in der Präsentation ihres Angebot gegenüber den Bürgern befindet, dass Kunst im öffentlichen Raum für jeden erfahrbar oder zumindest ersurfbar gemacht werden (gerade auch für diejenigen, die – aus welchen Gründen auch immer – die Projekte nicht vorort besuchen können).

Aussagekräftige Bilder, die trotz Größe sehr schnell laden, machen die reichlich bebilderte Site zu einem Surfvergnügen und lassen auch die Besucher an den Projekten teilnehmen, die sie nicht selbst besichtigt haben.

Und im nachhinein ist es immer wieder schön, sich die Projekte nochmal vor Augen führen oder die vorort aufgenommenen Fotos von den Eröffnungen und Gästen betrachten zu können.

zukunft

Die Website ist so angelegt, dass sie auch in Zukunft nach Ablauf der tatsächlichen Projekte und Veranstaltungen ein funktionierendes Nachschlagewerk, ein Online-Kunstkatalog, sein wird.

Darüber hinaus wären bei geeigneten Projekten Webcams oder Videofilme im Webformat denkbar.

Weil die Site nach den Webstandards programmiert ist, fallen somit keine Aktualisierungskosten an - lediglich die Webhosting- und Domaingebühren, die ja sehr niedrig sind.

Aber es ist auch eine Fortführung des Projektkonzeptes für ein weitere Jahre denkbar („Ortstermine München 2006/2007/2008/...“, etc.). Die bestehenden Seiten werden einfach unter eine Rubrik „2004”, „2005” verschoben, ohne dass sie umgebaut werden müssen. Alle Seiten erhalten einen zusätzlichen Menüpunkt mit der Jahreszahl, so dass alle Projektjahresseiten jederzeit ansteuerbar sind.

Eine andere, bessere Möglichkeit, wäre, die jeweiligen Projekte und Küstler in übersichtsseiten mit kleinen Vorschaubildern zu zeigen, so dass man nach Namen und visuellem Eindruck auswählen bzw. suchen kann und somit eine gute praktikable Referenz-Bibliothek der Kunst im öffentlichen Raum in München entstehen würde... Diese vielen ausgezeichneten Projekte sollten nicht in irgendwelchen kleinen Unterrubriken des München Portals oder auf Einzelsites verteilt sein, sondern sich selbstbewusst und in ihrer Gesamtheit präsentieren. Es kann nicht angehen, dass viele Firlefanz-Websites großen Zulauf erhalten während anspruchsvolle Inhalte, die das Kunstgeschehen in einer Stadt dokumentieren und für die Weiterentwicklung des Kunstbewusstseins ihrer Bevölkerung verantwortlich sind, in kleinen Subsites versteckt werden und nicht regelmäßig aktualisiert bzw. zusammengeführt und reflektiert werden.

ADDENDUM Sommer 2006/Januar 2007

Vom Referat wurde inzwischen ein Modul zur redaktionellen Onlinebetreuung gewünscht, welches eine andere Agentur (schrittmacher.de) programmieren wird. In diesem Zuge hat sie auch die weitere Betreuung übernommen. Leider wurde das einprägsame Farbkonzept revidiert. Bis heute (Jan 2007) hat sich leider nicht viele neues getan... (Allerdings ist z.B. durch das Fehlen von sinnvollen Untermenüs gerade auf den Projekteseiten die Navigation unklarer geworden).

Es ist sehr schade, dass man die Gelegenheit bis jetzt nicht nutzte mit all den Projekten und Künstlern der Vorjahre einen schönen übersichtlichen Online-Katalog schaffen und vielerlei Zielen und Zielgruppen dienen können...

Schließlich fließen viele Steuergelder und viel Arbeit von Künstler und Kuratoren in diese temporären Projekte, die wenigstens im Internet noch jedermann zugänglich gemacht werden könnten. Gleichzeitig wäre es ein schönes Aushängeschild für die um Schaffung und Erhalt von Kultur bemühte Stadt München...

ADDENDUM Februar 2008

Die ursprüngliche Websiteadresse führt jetzt zu einer kleinen Unterseite innerhalb der unübersichtlichen muenchen.de Website (unter Kulturreferat/Projekte/Kunst im öffentlichen Raum – also einer Seite wohin sich die Öffentlichkeit, die ja eigentlich die angesprochene Zielgruppe ist, kaum jemals begeben wird...)

Aber da eine Fortsetzung der „Ortstermine München“ geplant scheint, besteht Hoffnung ...

ADDENDUM Dezember 2010

Schön nach fast 7 Jahren zu erleben, dass die archivierten Projekteseiten immer noch in gleicher Weise gut aussehen und funktionieren. (Gerade bei Seiten, die auf unbestimmte oder lange Sicht online bleiben sollen, empfiehlt es sich strikt nach Webstandards, ohne »Klimbim« und ohne »Trendeffekte« zu programmieren)

SOON
SOON
SOON